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Das BÖSL-Gradient-System

lympha-mat GRADIENT
vasoflow 3-Kammer-Gradient-System

vasoflow
3-Stufen-Gradient-System

comprimed 6-Kammer-Gradient-System

comprimed
6-Stufen-Gradient-System

lympha-mat 12-Kammer-Gradient-System

lympha-mat
12-Stufen-Gradient-System

Die perfekt intermittierende Kompression
Argumente für das Gradient-Prinzip




Die perfekte intermittierende Kompression

In der modernen Therapie venöser und lymphatischer Erkrankungen ist die intermittierende Kompression (lympha-mat/comprimed/vasoflow) fest integriert. Wirksamkeit und Stellenwert sind vielfach nachgewiesen und dokumentiert.

BÖSL setzt durch das Gradient*-System DEN Maßstab in der pneumatischen Entstauungstherapie. Der gradiente Druck in den einzelnen Luftkammern der Behandlungsmanschetten erzeugt ein physiologisch erforderliches Druckgefälle, distal beginnend.

Die Gradient-Differenz zwischen erster und letzter Luftkammer der Behandlungsmanschette entstand in Anlehnung an die Fertigung von Kompressions-, Thrombosestrümpfen und an die manuelle Lymphdrainage.

Die bewährten 12-, 6- und 3-Stufen-Geräte lympha-mat/comprimed/vasoflow wurden durch Gradient-Prinzip optimiert. Dem Anwender stehen somit weiterhin die bekannt zuverlässigen, jedoch maßgeblich verbesserten Therapiegeräte zur Verfügung.

*Gradient = Druckgefälle




Argumente für das Gradient-Prinzip

Aus der Strömungslehre ist bekannt, daß der hydrodynamische Widerstand linear zur Rohrlänge wächst. Das Gradient-System arbeitet aufgrund der Wegstrecke und des Trägheitsprinzips distal hoch und proximal unterstützend niedriger.

Ohne äußere Einwirkung fließt Flüssigkeit immer aus einem hohen Druckniveau in das entsprechend niedere, das Druckgefälle bestimmt die Fließrichtung. Die verteilten Drücke des Gradient-Systems beeinflussen entscheidend Richtung und Geschwindigkeit.

Ein stetiger Durchfluss über die gesamte Extremität ist gewährleistet, weil die mobilisierte Flüssigkeit ohne Rückfluss ungehindert abströmen kann.

Für den Patienten ist die durchschnittliche Druckbelastung deutlich niedriger als bei den herkömmlichen Systemen.

Subjektiv empfindet der Patient den proximal abnehmenden Druck als wesentlich angenehmer im Vergleich zu konservativen Therapiegeräten. Spannungsgefühle im Oberschenkelbereich treten nicht mehr auf.

Der Gradient harmoniert mit den natürlichen hydrostatischen Gegebenheiten der Extremität und realisiert das physiologisch notwendige Druckgefälle in der Entstauungstherapie.

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